Self-generated emotions and their influence on physical performance

Rathschlag, Marco (2013) Self-generated emotions and their influence on physical performance. Dissertation thesis, Deutsche Sporthochschule Köln.

Dies ist die aktuellste Version dieses Eintrags.

[img]
Vorschau
PDF (Dissertation Marco Rathschlag) - Requires a PDF viewer such as GSview, Xpdf or Adobe Acrobat Reader
682Kb

Kurzfassung

The main aim in the current research program was to investigate the impact of discrete self-generated emotions on physical performance. Chapter 2 presents different models related to the understanding of the emotion-performance relationship and provides a review on the current state of research in this area. In Chapter 3, the research approach employed and main research questions addressed in this thesis are presented. Chapter 4 focuses on the physical performance of strength and presents the influence of different self-generated emotions on: the strength of the finger musculature, the jumping height within a counter-movement jump and throwing strength. Results demonstrate that participants produce better physical performances when recalling happiness or anger emotions in contrast to anxiety, sadness emotions or an emotion-neutral state. In Chapter 5, two experiments highlight the influence of self-generated emotions on the physical performance of speed. Results indicate that this performance is greater when recalling happiness compared with anxiety and an emotion-neutral state. Chapter 6 investigates the efficiency of a new intervention program (the wingwave method; Besser-Siegmund & Siegmund, 2010) for reducing anxiety and enhancing physical performance and compares an experimental group (EG) with a control group (CG) at two times of measurement (T1 and T2). This study revealed that the wingwave method decreases the intensity of anxiety and the state and trait anxiety from T1 to T2. Additionally, the study demonstrates that the physical performance under the induction of participants’ anxiety increases after the intervention with the wingwave method. Finally, Chapter 7 specifies how the research program has broadened and extended the emotion-performance relationship literature, having both theoretical and practical implications, and offering some promising avenues for future investigations. Das hauptsächliche Ziel dieser Arbeit bestand darin, den Einfluss von verschiedenen selbst-generierten Emotionen auf die körperliche Leistungsfähigkeit zu untersuchen. Kapitel 2 präsentiert verschiedene Modelle, die sich mit der Beziehung zwischen Emotionen und Leistungsfähigkeit beschäftigen und bietet einen Überblick über den gegenwärtigen Forschungsstand in diesem Gebiet. In Kapitel 3 wird der Forschungsansatz sowie die hauptsächlichen Forschungsfragen dieser Arbeit präsentiert. Kapitel 4 befasst sich mit der physischen Leistungsfähigkeit der Kraft und beschäftigt sich mit dem Einfluss von verschiedenen selbst-generierten Emotionen auf: die Kraft in der Fingermuskulatur, die Sprungkraft bei einem Counter-Movement-Jump und die Wurfkraft. Die Ergebnisse zeigen, dass die Versuchsteilnehmer mehr Kraft hierbei erzeugen können wenn sie zuvor die Emotion Freude oder die Emotion Ärger generieren im Vergleich zu der Emotion Angst, der Emotion Trauer und einem emotions-neutralen Zustand. In Kapitel 5 zeigen 2 Experimente den Einfluss von selbst-generierten Emotionen auf die Schnelligkeit. Die Ergebnisse zeigen, dass die Leistung hierbei größer ist wenn die Versuchsteilnehmer vorab die Emotion Freude generieren im Vergleich zu der Emotion Angst und einem emotions-neutralen Zustand. Kapitel 6 untersucht die Wirksamkeit eines neuen Interventionsprogrammes (die wingwave Methode; Besser-Siegmund & Siegmund, 2010) zur Angstreduktion und zur körperlichen Leistungssteigerung. Hierbei wurde eine Experimentalgruppe (EG) und eine Kontrollgruppe (KG) zu zwei verschiedenen Testzeitpunkten (T1 und T2) untersucht. Die Studie konnte zeigen, dass die wingwave Methode sowohl die Intensität der Angst als auch die State-und Trait-Angst der Versuchsteilnehmer reduzierte. Weiterhin zeigte die Studie, dass die körperliche Leistungsfähigkeit unter der Induktion der Emotion Angst nach der Intervention mit der wingwave Methode in der EG anstieg. Kapitel 7 enthält theoretische und praktische Implikationen abgeleitet aus den Ergebnissen der Studie und gibt Ansätze für zukünftige Forschungsarbeiten in diesem Bereich.

Typ des Eintrags:Hochschulschrift (Dissertation)
Themengebiete:A Allgemeines > AC Alle Werke
ID-Code:403
Hinterlegt von:Marco Rathschlag
Hinterlegt am:18 Nov 2013 09:33
Letzte Änderung:18 Nov 2013 09:33

Verfügbare Versionen dieses Eintrags

  • Self-generated emotions and their influence on physical performance. (deposited 18 Nov 2013 09:33) [Gegenwärtig angezeigt]

Nur für Mitarbeiter des Archivs: Kontrollseite des Eintrags