Die Datenbank SPOMEDIA im Kontext der Informationsversorgung für die Sportwissenschaft. Eine Analyse anhand sportwissenschaftlicher audio-visueller Medien.

Küpper, Franz (2008) Die Datenbank SPOMEDIA im Kontext der Informationsversorgung für die Sportwissenschaft. Eine Analyse anhand sportwissenschaftlicher audio-visueller Medien. [["eprint_typename_diplom" not defined]] (Unveröffentlicht)

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Kurzfassung

Sportwissenschaftliche, audio-visuelle Medien rücken im gegenwärtigen Zeitalter der digitalen Medienverbünde zunehmend in das Visier der Wissenschaftsgemeinde der Sportwissenschaft. Es ist daher unumgänglich, dass alle sportwissenschaftlich relevanten Medien für die Nutzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse dokumentarisch erfasst und recherchierbar gemacht werden. Wissenschaft ist der Erwerb von neuem Wissen durch Forschung, ihre Weitergabe durch Lehre, der gesellschaftliche, historische und institutionelle Rahmen, in dem dies organisiert betrieben wird, sowie die Gesamtheit des so erworbenen menschlichen Wissens. Ohne Wissensbestand folgen selten Etablierung und Entwicklung einer Wissenschaftsdisziplin. Pitts merkt hierzu an: „A field of study cannot exist without a body of knowledge and literature regarding the theory and practice of the field“ (Pitts, 2001, S. 2). Für ein erweitertes Angebot der Informationsprodukte und Recherchemöglichkeiten für die Sportwissenschaft wertet derzeit das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) mit der kostenlosen, über das Internet frei zugänglichen Recherche-Datenbank SPOMEDIA audio- visuelle Medien aus. Dieses Informationsprodukt für die Zielgruppen Sportwissenschaft, Sportpolitik und Sportpraxis soll informationswissenschaftliche Erkenntnisse in die Sportfachinformation einbringen. Qualität, Quantität und Aktualität der Datenbank SPOMEDIA sind bisher kaum eingeschätzt worden. Im ersten Abschnitt werden einige definitorische Grundlagen zum Bereich der AV-Medien im Sport und den Anforderungen an eine Online-Datenbank beschrieben. Der zweite Teil widmet sich der Struktur des BISp und seinen Datenbanken. Neben der Funktion und der Aufgabe des BISp wird schwerpunktmäßig die Datenbank SPOMEDIA beschrieben. Nach der Untersuchung der BISp-Datenbank SPOMEDIA, der Darstellung der Analyseergebnisse und der interpretatorischen Einordnung der Befunde, sollen im letzten Teil neben dem Fazit auch Denkanstöße für einen Ausblick formuliert werden.

Typ des Eintrags:["eprint_typename_diplom" not defined]
Themengebiete:A Allgemeines > AC Alle Werke
ID-Code:106
Hinterlegt von:Franz Küpper
Hinterlegt am:04 Feb 2009 01:24
Letzte Änderung:04 Feb 2009 01:24

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